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Hreflang-Validator für mehrsprachige Websites

Die Sprach-Tags und die vier Fehler, die sie stumm schalten

Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Nichts wird gespeichert.

Eine Website in mehreren Sprachen sagt Google über je ein Hreflang-Tag pro Sprache, welche Fassung wem gezeigt wird. Der Mechanismus ist einfach und geht aus dummen Gründen kaputt: ein erfundener Code, eine relative Adresse, eine Seite, die nicht auf sich selbst verweist. Im letzten Fall verwirft Google oft die ganze Gruppe, und Ihre Übersetzungen konkurrieren miteinander, statt sich zu ergänzen.

Anleitung

So funktioniert es

1

Adresse einfügen

Das Werkzeug liest die Seite und sammelt alle Hreflang-Tags mit Sprachcode und Adresse ein.

2

Die Prüfungen lesen

Selbstverweis, Vorhandensein von x-default, Gültigkeit der Codes, Dubletten, absolute Adressen.

3

Gegenseitigkeit anderswo prüfen

Jede genannte Seite muss zurückverweisen. Das sieht man nicht von einer Seite aus, dafür muss man die anderen öffnen.

Gut zu wissen

Vier Dinge, die Sie im Kopf behalten sollten

Die Seite muss auf sich selbst verweisen

Das ist der häufigste und teuerste Fehler. Ohne eigenes Tag kann Google die Stimmigkeit der Gruppe nicht prüfen und ignoriert oft alles.

Der Code ist eine Sprache, kein Land

"de" ist eine Sprache, "de-AT" eine Sprache und eine Region. Ein alleinstehendes "at" benennt gar nichts Gültiges: eine verbreitete und stille Verwechslung.

x-default benennt den Rückfall

Es bezeichnet die Seite für Besucher, deren Sprache keine Fassung abdeckt. Ohne es wählt Google, und nicht immer die, die Sie gewählt hätten.

Adressen müssen absolut sein

Ein relativer Pfad in einem Hreflang wird nie aufgelöst. Das Tag ist da, es bewirkt nichts, und nichts weist darauf hin.

FAQ

Häufige Fragen

Nennt die deutsche Seite die englische, muss die englische die deutsche nennen. Google behandelt eine einseitige Gruppe als unbelegte Behauptung und verwirft sie. Das ist das Erste, was man prüft, wenn korrekte Tags gar keine Wirkung zeigen.

Pflicht ist es nicht, aber dringend zu empfehlen, sobald Ihr Publikum über die abgedeckten Sprachen hinausgeht. Es benennt die Rückfallseite, oft die englische Fassung oder eine Sprachauswahl.

Nein, beide leben nebeneinander. Jede Fassung trägt ein Canonical auf sich selbst plus die Hreflang-Gruppe. Das Canonical einer Übersetzung auf das Original zu richten hebt den ganzen Aufbau auf.

In den HTML-Head, in die XML-Sitemap oder in einen HTTP-Header. Eine Methode genügt, und das Mischen ist der sicherste Weg zu widersprüchlichen Angaben.

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