Alt-Attribute von Bildern prüfen, kostenlos
Bilder ohne Beschreibung, und Beschreibungen, die nichts beschreiben
Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Nichts wird gespeichert.
Das Alt-Attribut dient zwei Publiken zugleich: Menschen, die mit einem Screenreader navigieren, und Suchmaschinen, die sonst nicht wissen, was ein Bild zeigt. Eine brauchbare Prüfung zählt mehr als fehlende Alts: Sie trennt das fehlende Attribut vom bewusst leeren, das bei einem dekorativen Bild richtig ist, und meldet Beschreibungen, die keine sind.
Anleitung
So funktioniert es
Adresse einfügen
Das Werkzeug liest die Seite und sammelt jedes Bild-Tag mit seinem Alt-Attribut, seiner Quelle und seinem Kontext.
Die vier Gruppen lesen
Attribut fehlt, Bildlink ohne Namen, übernommener Dateiname, bewusst dekoratives Bild.
Die erste Gruppe angehen
Bilder ohne Alt-Attribut sind die einzigen, die in jedem Fall ein echtes Barrierefreiheitsproblem darstellen.
Gut zu wissen
Vier Dinge, die Sie im Kopf behalten sollten
Fehlend und leer sind nicht dasselbe
alt="" erklärt ein Bild für dekorativ, der Screenreader überspringt es absichtlich. Das ist richtig. Ein schlicht fehlendes Attribut lässt den Screenreader den Dateinamen vorlesen.
Ein Bild allein in einem Link braucht eine Beschreibung
Ist das Bild der einzige Inhalt eines Links, wird sein Alt zum Namen des Links. Bleibt es leer, wird der Link ohne Namen angesagt und niemand weiß, wohin er führt.
Die Funktion beschreiben, nicht die Pixel
Bei einem Gericht auf der Karte schlägt "Rindertatar mit handgeschnittenen Pommes" das Wort "Foto". Bei einem klickbaren Logo zur Startseite ist der Name der Website das richtige Alt.
Kein "Bild von", keine gestapelten Keywords
Der Screenreader sagt bereits an, dass es ein Bild ist. Und ein mit Keywords vollgestopftes Alt führt Google ausdrücklich als Verstoß gegen seine Richtlinien.
FAQ
Häufige Fragen
Jedes Bild braucht ein Alt-Attribut. Sein Wert darf leer sein, wenn das Bild rein dekorativ ist, was für sich schon eine Aussage ist. Das Fehlen des Attributs macht Ärger.
Ein kurzer Satz, höchstens hundert Zeichen. Darüber wird der Screenreader anstrengend, und die Beschreibung verliert die Genauigkeit, die sie brauchbar machte.
In der Bildersuche ja, dort ist er das wichtigste Inhaltssignal. In der normalen Suche ist die Wirkung gering. Barrierefreiheit bleibt der beste Grund, ihn zu füllen.
Sie haben kein Alt-Attribut und werden von keinem Screenreader gelesen. Für Dekoration in Ordnung, aber ein Bild mit Information gehört nicht in den Hintergrund.
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