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Visueller Sitemap-Generator als Baumstruktur

Die Struktur der Website als Baum, wo die Tiefe endlich sichtbar wird

Eine bloße Domain genügt, /sitemap.xml wird versucht.

Der Baum entsteht aus den Pfaden der URLs, die die Sitemap angibt. Ein in der Datei fehlender Bereich fehlt im Baum, und das ist selbst ein Befund.

Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Nichts wird gespeichert.

Eine Liste mit zweitausend Adressen lehrt nichts. Dieselben Adressen nach Pfad gruppiert beantworten sofort Fragen, die eine Liste verbirgt: wo das Gewicht der Website liegt, welche Bereiche vergraben sind, welcher gewachsen ist, ohne dass ihn jemand geteilt hat, und was von einer alten Kampagne übrig ist.

Anleitung

So funktioniert es

1

Sitemap einfügen

Die eines Mitbewerbers geht genauso, eine Sitemap ist öffentlich.

2

Den Baum aufklappen

Die schwersten Bereiche stehen oben, mit der Zahl der Seiten unter jedem.

3

Die Struktur ausgeben

Der Baum lässt sich als eingerückter Text kopieren, der in ein Ticket oder Dokument passt.

Gut zu wissen

Vier Dinge, die Sie im Kopf behalten sollten

Die Zahl ist die Summe unter dem Ast

Nicht die Zahl der direkten Kinder. Ein Bereich mit 340 trägt 340 Seiten über alle Ebenen, und das ist die Frage, die man sich stellt.

Vergleichen Sie das Gewicht mit Ihren Prioritäten

Sehen Sie sich Ihre drei schwersten Bereiche an und fragen Sie, ob diese Reihenfolge dem entspricht, was Geld bringt. Wenn nicht, holt das keine Arbeit an den Seiten wieder auf.

Die Tiefe hier ist die der URLs

Sie ist nicht die Zahl der Klicks von der Startseite. Beide laufen meist parallel, aber eine kurze Adresse kann trotzdem erst nach vier Navigationsebenen erreichbar sein.

Die Antwort ist selten Umstrukturieren

Eine vergrabene Seite braucht vor allem Links von Seiten, die bereits Besucher haben. Links lassen sich weit leichter ändern als eine Adressstruktur.

FAQ

Häufige Fragen

Aus der XML-Sitemap der Website und sonst nichts, wobei eine etwaige Indexdatei entfaltet wird. Der Baum zeigt also, was die Sitemap angibt: Ein ganz fehlender Bereich ist selbst ein Befund, denn diese Seiten hängen allein an internen Links, um gefunden zu werden.

Die Adressen werden an ihren Pfadsegmenten geteilt und gruppiert: /blog/seo/sitemaps wird zu blog, dann seo, dann sitemaps. Die Bereiche sind nach Seitenzahl sortiert, die schwersten erscheinen also zuerst.

Seiten, auf die es ankommt, gewinnen, wenn sie innerhalb von drei Ebenen zur Startseite bleiben. Die hier gezeigte Tiefe bildet die Adressstruktur ab und nicht die Klickzahl, aber beide laufen eng genug parallel, dass ein Bereich auf fünf Ebenen eine Frage verdient.

Nein. Eine HTML-Sitemap ist eine Seite Ihrer Website, die auf Ihre Inhalte verlinkt, gemacht für Ihre Besucher und um einem Crawler beim Finden verwaister Seiten zu helfen. Dies ist eine Analyseansicht einer bestehenden Struktur, gemacht für Sie.

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