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Event-Schema-Generator mit gültigem JSON-LD

Termine, Ort und Tickets, in den Veranstaltungslisten von Google

Pflichtfelder noch leer: Name der Veranstaltung, Beginn, Stadt

Markup zum Einfügen in Ihre Seite

<script type="application/ld+json">
{
  "@context": "https://schema.org",
  "@type": "Event",
  "eventAttendanceMode": "https://schema.org/OfflineEventAttendanceMode",
  "eventStatus": "https://schema.org/EventScheduled",
  "location": {
    "@type": "Place",
    "address": {
      "@type": "PostalAddress",
      "addressCountry": "FR"
    }
  }
}
</script>

Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Nichts wird gespeichert.

Eine sauber ausgezeichnete Veranstaltung landet in den Event-Listen von Google und in Maps, mit Datum, Ort und Ticketlink. Woran die meisten Auszeichnungen scheitern, ist die Teilnahmeform: Vor Ort, online und hybrid wollen nicht dieselbe Form von Ort, und die falsche Wahl macht den Block unbrauchbar, ohne ihn ungültig zu machen.

Anleitung

So funktioniert es

1

Veranstaltung und Termine benennen

Ein Titel und ein Startdatum sind das Minimum. Ein Enddatum verbessert die Darstellung spürbar.

2

Die Teilnahmeform wählen

Vor Ort will eine Postanschrift, online eine Webadresse, hybrid beides. Das Formular passt sich an.

3

Den Ticketverkauf ergänzen

Preis, Währung und Kauflink. Das macht aus einer Ankündigung ein Ergebnis, das angeklickt wird.

Gut zu wissen

Vier Dinge, die Sie im Kopf behalten sollten

Die Form entscheidet über die Form des Orts

Eine Online-Veranstaltung will einen VirtualLocation mit URL, eine vor Ort einen Place mit Postanschrift. Eine Webadresse in einen Place zu setzen ergibt einen Block, den Google verwirft.

Eine Uhrzeit angeben, nicht nur ein Datum

Ein bloßes Datum wird angenommen, stellt sich aber schlecht dar. Ein vollständiger Zeitstempel mit Zone verhindert, dass jemand aus einer anderen Region zur falschen Stunde erscheint.

Eine vergangene Veranstaltung wird entfernt

Das Markup einer beendeten Veranstaltung online zu lassen müllt den Index zu und enttäuscht die Klicks. Das Enddatum lässt Google sie von selbst zurückziehen, sofern Sie es gefüllt haben.

Absage und Verschiebung werden angegeben

Dafür gibt es die Eigenschaft eventStatus. Eine abgesagte Veranstaltung, deren Markup weiter EventScheduled meldet, schickt Leute vor eine verschlossene Tür.

FAQ

Häufige Fragen

Nein, jeder Termin ist eine eigene Veranstaltung. Für eine Reihe gibt man mehrere Event-Blöcke an oder eine EventSeries, die sie bündelt. Ein einzelner Block über drei Monate sagt nichts Brauchbares.

Das ist deutlich vorzuziehen. Google hängt das Markup an die URL, und mehrere Veranstaltungen auf einer Seite konkurrieren um dieselbe Darstellung. Eine Seite je Termin bleibt die lesbarste Struktur.

Nein, aber eine Veranstaltung ohne Angebot stellt sich schlechter dar. Bei einer kostenlosen Veranstaltung geben Sie ein Angebot zu null an, statt den Block wegzulassen: Das ist Information, keine Leerstelle.

Nicht automatisch. Das Markup macht die Veranstaltung für Suchmaschinen verständlich und für eigene Darstellungen infrage kommend; sie in einen persönlichen Kalender zu übernehmen bleibt Sache des Besuchers.

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